Betreuerausfahrt 2011

Betreuerausfahrt 2011

Am Freitag Morgen sind wir gemeinsam zu unserer ersten Betreuerausfahrt von Rosdorf aus gestartet. Wo es hin ging wusste bis zu diesem Zeitpunkt noch keiner, außer unser Reiseleiter und Fahrer Jatzek (Stefan Ullrich). Alle waren gespannt wo es hin gehen wird und regelmäßig wurde gerätzelt, wo es hin gehen könnte. Anhaltspunkt für unsere Spekulationen war immer die Kilometeranzeige auf dem Navi. Nach 4 Stunden Fahrzeit und einer unfreiwilligen Rundfahrt durch Braunschweig kamen wir an einem Gemütlichen Campingplatz in Plau am See (an der Müritz) an. Erst waren wir verwundert, hatten wir doch gar kein Zelt oder Wohnwagen dabei. Doch dann zeigte uns Reiseleiter Jatzek die niedlichen Hütten in denen wir die nächsten Tage Wohnen.

 

Nach einer kurzen Strand- und Dorfwanderung gingen wir noch einkaufen um später zusammen mit den Nachzüglern die Freitag noch arbeiten mussten zu Grillen. Doch daraus sollte vorläufig nichts werden, 100 km vorm Ziel gerieten sie in einen Stau und da sollten sie die nächsten Stunden auch bleiben. Um 21 Uhr fingen wir dann schon einmal ohne den Nachzüglern an zu Grillen, der Rest sollte erst nach halb elf zu uns stoßen. Nach dem Abendessen, zig Riesenmückenstichen und noch einigen Stunden gemütlichem zusammensitzen begaben wir uns dann in unsere Hütten um festzustellen, dass sie wirklich sehr gemütlichen sind.

Am Samstag entschieden wir uns dann, eine Draisinenfahrt zu machen. Nach einem ausführlichen Frühstück fuhren wir zu dem nur 10 km entfernten Startbahnhof, nach 3 mal halten um das Navi neu einzustellen kamen wir dann endlichen an und es konnte auch direkt los gehen. Mit 3 Fahrraddraisinen zu je 4 Personen starteten wir dann auf die 24 km lange Strecke. An dem ersten Bahnhof, nach 7 Kilometern kamen wir dann auf die Idee unsere Draisinen zusammen zu binden und so gemeinsam weiter zu fahren. Da die Strecke nur einspurig war und wir am Ende wieder am Startbahnhof ankommen mussten gab es für die Strecke die Regel, dass um 13 Uhr alle wenden mussten und in die andere Richtung fahren. So konnten wir bis 13 Uhr 17 km fahren und kamen dann an einem Rastplatz an, an dem wir Mittag essen konnten. Da es auf der Hinfahrt fast die ganze Zeit bergauf ging, ging es auf der Rückfahrt fast nur noch bergab. So konnten wir die Rückfahrt in gerade einmal eineinhalb Stunden zurücklegen. Am Ende muss man sagen das wir alle super viel Spaß hatten und es eine absolut gelungene Aktion war.

Nach einer anschließenden Betreuerversammlung, auf der wir grundlegende Dinge für die Zukunft der Jugendarbeit in der Feuerwehr Rosdorf besprachen, fuhren wir auf ein Stadtfest in Parchim. Erst aßen wir dort beim Griechen zu Abend und dann amüsierten wir uns auf dem vom NDR organisierten Stadtfest, wo eine bekannte Coverband für gute Stimmung sorgte. Jetzt (Sonntag morgen) sind wir auf der Fahrt nach Hamburg um die Stadt zu besichtigen, wir hoffen, dass in Hamburg auch am Sonntag etwas los ist.


In Hamburg angekommen beschlossen wir, die alte Hafenstadt zu besichtigen. Glücklicherweise fanden wir auch nur einige hundert Meter entfernt kostenlose Parkplätze für unsere Autos. Nach einem gemütlichen Spaziergang an  den Elbbrücken und anfänglichen Orientierungsschwierigkeiten entschieden wir uns zum Mittag, typisch norddeutsch, Fischbrötchen zu essen. Nach dem Mittag und der Besichtigung der Stadt begaben wir uns dann zurück auf den Heimweg, so dass wir am späten Nachmittag zurück in Rosdorf waren, wo unsere Reise 2 Tage zuvor begann.


Bedanken möchten wir alle uns an dieser Stelle noch einmal bei unserm Reiseleiter Stefan, der diese Reise für uns geplant und organisiert hat.

>>Bilder gibt´s hier<<